Sinéad O’Connor
Video / Warner
Sinéad O’Connor
Was macht eigentlich...

Sinéad O’Connor

Im Video zu „Nothing Compares 2 U“ hat Sinéad O’Connor ganz kurze Haare, heute sieht man sie nur noch mit Kopftuch.

Sinead O'Connor damals
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Sinead O'Connor damals

Sinéad O’Connor - damals

Sinéad O’Connor  wurde nach eigenen Angaben von ihrer Mutter und Geistlichen des Katholischen Internats auf das sie ging, misshandelt und missbraucht. Mit 16 verließ sie die Schule um Klavier und Gesang zu studieren.

1983 erschien ihr erstes Album. Das Prince-Cover „Nothing Compares 2 U“ machte die Irin international zur Chartstürmerin. Ihre ersten vier Alben sind Gold und/oder Platin prämiert. Doch so schillernd die steile Karriere in den 90s schien, so stürmisch und schwer sollten die Folgenden Jahre für Sinéad O’Connor werden. 

>> Sinéad O’Connor: Prince wollte mich schlagen

Ihr zweites Album "I Do Not Want What I Haven’t Got" machte sie zum Star, ihr Auftritt im Video zu „Nothing Compares 2 U“ mit den kurzen Haaren und den wunderschönen großen Augen bleibt unvergessen. 
 

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Sinead O'Connor 'Nothing Compares 2 U' | The Late Late Show | RTÉ One
Sinead O'Connor 'Nothing Compares 2 U' | The Late Late Show | RTÉ One

Sinéad O’Connor - heute

Privat ist die Sängerin Mutter von vier Kindern, die blickt auf vier geschiedene Ehen zurück. Sinéad O’Connor setzte sich auch fortwährend mit Religion auseinander, wurde so 1996 zur zur Priesterin der orthodox-katholischen und apostolischen Kirche von Irland geweiht, ihr Ordensname lautete Mother Bernadette Mary

2000 outete Sinéad O’Connor sich als lesbisch, relativierte sie Aussage dann jedoch wieder. 
Bis 2014 veröffentlichte Sinéad O’Connor insgesamt zehn Alben, ab 2000 konnten die allerdings nicht an den 90s Erfolg anknüpfen.
In den letzten Jahren machte sie durch Schlagzeilen über Selbstmordgedanken und starke psychische Störungen auf sich aufmerksam. Aus der Musikbranche zog Sinéad O’Connor sich jahrelang zurück.

2018 konvertierte sie zum Islam und gab sich den Namen Shuhada Sadaqat. Unter dem will sie auch nur noch auftreten. Im letzten Jahr feierte sie dann ihr Comeback. Sie scheint sich also gefangen zu haben und kann nun mehr denn je auf der Bühne strahlen und mit „Nothing Compares 2 U“ zieht sie die Zuschauer auch heute noch in einen verzauberten Bann.